Anne Lindenberg | Praxis: Ablauf & Kosten | Ebermayerstr. 1, 81369 München | ☎ +49 89 30 28 58 | Kontakt | Datenschutz
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Psycho-Holistische Methoden der Traumabewältigung (HeilprG)

Startseite Psycho-Holistik > IN HOPE Institut > Bildungsangebote > Kompaktkurse >  Methoden der Traumabewältigung
Diese Seminarreihe im Umfang von drei Seminaren à vier Tagen richtet sich an Fachpersonen, die Menschen professionell begleiten, insbesondere an Therapeut*innen, die ihre Kompetenz für die begleitete ganzheitliche Traumaarbeit erweitern möchten.
Sie vertiefen Methoden der Traumatherapie (HeilprG) mit dem Schwerpunkt auf fundiertem Theorieverständnis – praxisnah erläutert anhand vieler Beispiele, damit Sie das Gelernte sicher einordnen und anwenden können. Und vorsichtig geübt wird auch!
  • Die Seminare bauen aufeinander auf.  Von der Teilnahme an einem der Aufbauseminar profitieren Sie am meisten, wenn Sie mit den Inhalten der vorigen Seminare gut vertraut sind.
  • ​Diese Vertiefungen dienen der Qualifizierung und ersetzen keine medizinische/psychotherapeutische Behandlung. Es werden keine Heil- oder Erfolgsgarantien gegeben. 

Traumabewältigung I: „Schneewittchen im Glassarg"

Schneewittchen im Glassarg, vorne rechts einige Zwerge. Von links beugt sich der Prinz über den Sarg
Traumasensible Märchendeutung
Ein symbolbasiertes Fachseminar zur Entstehung von Trauma, Bindungsdynamik und Überlebensreaktionen
Worum es geht
Viele Prozesse in Beratung und Psychotherapie berühren frühe Bindungserfahrungen, Schutzstrategien und komplexe Traumafolgen. In diesem Seminar nutzen wir die Symbolik des Märchens „Schneewittchen“, um Dynamiken verständlich zu machen und praxisnah zu bearbeiten – in einer stabilisierenden, gut dosierten Lernatmosphäre.
Eine zentrale Rolle bei diesem Thema spielen die biologisch-natürlichen Überlebensinstinkte und die jeweils individuelle Art der Primärbindung.
Im Seminar stelle ich 14 eigenständige Überlebensinstinkte vor und zu den bereits bekannten noch zwei neue Bindungsmuster.
Details zum Seminar TRaumabewältigung I
Für wen ist das Seminar geeignet?
  • Therapeut*innen, Heilpraktiker*innen (Psychotherapie), Coaches und Berater*innen
  • Fachkräfte, die mit belastenden Lebensgeschichten arbeiten (z. B. Pädagogik, Soziales)
  • Psychisch stabile Interessierte mit guter Selbstwahrnehmung und Bereitschaft zur reflektierten Selbsterfahrung
Lernziele
Nach dem Seminar kannst du:
  • typische Überlebens- und Bindungsdynamiken in Fallverläufen besser erkennen und einordnen
  • mit Symbolik als ressourcenorientiertem Zugang arbeiten (ohne „Überflutung“ als Ziel)
  • Interventionen und Gesprächsführung für unterschiedliche Stress-/Schutzmuster passender auswählen
Ausbildungsinhalte
  • Überblick: Überlebensreaktionen, Primärbindung und mögliche Störungsmuster
  • Erkennungsmerkmale häufiger Kombinationen in der Praxis
  • Förderliche Interventionen, Gesprächsführung und Dosierung
  • (als Orientierungsrahmen für die Begleitung – keine Diagnostik).
Leitfragen des Seminars
  • Welche Funktionen haben unterschiedliche Überlebensreaktionen (im Märchen: „die Zwerge“)?
  • Wie entstehen festgefahrene innere Konflikte, wenn Schutzreaktionen blockiert oder überlastet sind?
  • Welche Rollen spielen „Prinz“, „Stiefmutter“ und „Glassarg“ als Symbolfiguren?
  • Wie hängt das Bedürfnis nach Bindung mit Stressreaktionen und Traumafolgen zusammen?
Ablauf (4 Tage)
  • Tag 1: Symbolik als Arbeitsmittel
    • Einführung in Symbolverständnis und Symboldeutung
    • Märchenebene als Zugang zu inneren Prozessen (ressourcenorientiert, dosiert)
  • Tag 2: Überlebensreaktionen („die Zwerge“)
    • Funktionen, Schutzlogik, typische Muster
    • Fallbeispiele und angeleitete Selbsterfahrung
  • Tag 3: Bindungsdynamik & Rollen im Märchen
    • Deutung zentraler Figuren und Beziehungsmuster
    • Optional: eigenes themenzentriertes Märchen schreiben (freiwillig) + Austausch
  • Tag 4: Transfer in die Praxis
    • Anwendung auf eigene Fälle/Fragestellungen
    • Interventionsideen, Grenzen, nächste Schritte
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Traumabewältigung II: „Im Körper zuhause sein“

Große dunkelblaue Meereswelle
Damit "es" nicht überwältigend wird
Körperorientierte, traumasensible Fortbildung – stabilisierend und praxisnah
Trauma – was ist das?
Psychische Traumatisierungen können entstehen, wenn eigene Grenzen unerwartet, unfreiwillig oder zu früh durch mehr Belastung überschritten wurden, als der Organismus verarbeiten und integrieren konnte.
Manchmal wird auch das Gegenteil erlebt: Mangel, Defizit, zu wenig Kontakt statt Halt und Resonanz.
Viele Menschen fürchten (oft unbewusst), sich erneut mit früheren Verletzungen zu konfrontieren. Deshalb arbeiten wir stabilisierend, ressourcenorientiert und gut dosiert. Ziel ist ein möglichst sicherer Prozess – Reaktionen und Verlauf sind individuell.
Details zum Seminar TRaumabewältigung II
Traumakunde
In diesem Seminar wird vermittelt:
  • welche Arten von Traumatisierung (und Traumafolgen) unterschieden werden
  • typische Hinweise, wie Belastungsreaktionen erkennbar werden können (traumasensibel, ohne Diagnosen zu ersetzen)
  • bewährte klientzentrierte, traumasensible und stabilisierende Interventionen
  • Selbstschutz und Hygiene für Begleitende (Sekundärtraumatisierung, Grenzen, Ressourcen)
Methodik und Interventionen
Wir nutzen u. a.:
  • sanfte körperbezogene Zugänge, wie sie ähnlich auch im Focusing und im Somatic Experiencing® verwendet werden
  • Schritte aus der Lösungsorientierten Selbstregulation L.O.S. (entwickelt von Anne Lindenberg)
  • ressourcenbildende Elemente („Ideale Eltern“) aus der psychomotorischen Therapie nach Albert Pesso (Pesso-Boyden)
Erfahrungsbezogenes Lernen
Der Umgang mit aktivierten Traumareaktionen erfordert Übung und Selbsterfahrung – deshalb arbeiten wir praxisnah mit:
  • kurzen Übungssequenzen (dosiert, mit Stoppsignalen)
  • Fallbeispielen und Transfer in den Berufsalltag
  • Ressourcenaufbau und Stabilisierung (vor Vertiefung)
  • Schutz der Therapeut*innen vor Sekundärtraumatisierung
Voraussetzungen
Für eine gute Teilnahme hilfreich:
  • Erfahrung in Körperselbstwahrnehmung (Grundlagen)
  • ein stabiler Eigenhalt / gute Selbstregulation im Alltag
  • Bereitschaft zu angeleiteter Selbsterfahrung im eigenen Tempo
  • keine akute Krise (bei starker Instabilität bitte vorher Rücksprache)
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Traumabewältigung III: "Die Weisheit Deines Körpers"- Begleitung für die Selbstheilungskraft – Online möglich!

Schaukelndes Kind am Strand
Die Weisheit des Körpers nutzen lernen
Überblick
Aufbauend auf den beiden vorangegangenen Seminaren vertiefen wir in vier intensiven Tagen körperorientierte, ressourcenstärkende Vorgehensweisen in der Traumatherapie. Im Mittelpunkt stehen Interventionen zur Stabilisierung, Regulation und sicheren Begleitung von traumabezogenen Stressreaktionen (im Folgenden „Traumaladungen“: körperlich gespeicherte Schutz-/Stressreaktionen).
Dieses Seminar ist stark praxisbetont; die Theorie wird jeweils passend zu den praktischen Interventionen erläutert.
Gerade in der Arbeit mit traumabezogenen Belastungen ist es zentral, dass wir als Fachpersonen mit Klient*innen nicht nur Belastendes verstehen, sondern auch gezielt positive, stimmige Aspekte auffinden und im Erleben verankern – und die körperliche Resonanz darauf spürbar machen.
Solche beglückenden, stimmigen Momente können als regulierende Gegenkraft zu ängstlicher Anspannung wirken und Stabilität sowie Selbstregulation unterstützen. Ergebnisse sind individuell und nicht garantiert.
Details zum Seminar TRaumabewältigung III
Für wen
  • Therapeut*innen, Berater*innen und Fachpersonen in (trauma-)therapeutischer Weiterbildung
  • Kolleg*innen, die körperorientierte Methoden sicher in ihre Praxis integrieren möchten
  • Teilnehmende, die bereits Grundlagen der Traumalösungsarbeit beherrschen
Voraussetzungen
  • Teilnahme an den zwei vorausgehenden Seminaren oder
  • vergleichbare Vorkenntnisse (Stabilisierung, Ressourcenarbeit, grundlegende Trauma-Psychoedukation)
Lernziele
Nach dem Seminar kannst du …
  • akute Schockreaktionen fachlich einordnen und erste, sichere Schritte anleiten
  • körperbasierte Interventionen passend zur jeweiligen Symptom-/Stresslage auswählen
  • mit „Traumaladungen“ strukturiert, dosiert und stabilitätsorientiert arbeiten
  • Eltern/Bezugspersonen einfache, sichere Selbsthilfeschritte für Kinder erklären (im Rahmen deiner beruflichen Verantwortung)
  • bei komplexeren Persönlichkeits-/Bindungsmustern längerfristige Nachreifungsprozesse begleiten
Ablauf
Donnerstag: Erste Hilfe bei frischem Schocktrauma & akuten Traumareaktionen
  • Was brauchen Menschen nach Unfällen oder stark erschreckenden Ereignissen – auch Kinder?
  • Praktische Interventionen für die erste Stabilisierung und Orientierung
  • Anleitung von einfachen Schritten, die Fachpersonen ggf. an Eltern weitergeben können
Freitag: Sicher arbeiten – Tipps & Tools für unterschiedliche Belastungszustände
  • Einfach zu erlernende, zugleich wirksame und sichere Interventionen
  • Vorgehen für verschiedene „traumageladene“ Zustände (z. B. Übererregung, Erstarrung, Dissoziationstendenzen) bei Klient*innen
  • Dosierung, Timing und Grenzen: „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“
Samstag: Körperprozesse gezielt begleiten und unterstützen
  • Körperpsychotherapeutische Interventionen, spezifisch angewendet auf Traumareaktionen
  • Elemente aus:
    • Focusing
    • Hakomi
    • Biodynamik
    • Bioenergetik
Sonntag: Ressourcenbildung und Integration
  • Vormittag: Ressourcenbildung verstehen und verkörpern
    Am Vormittag eröffnen wir die große Welt der Ressourcenbildung und schauen darauf,
  • wie allgemeine und spezifische Ressourcen aufgebaut werden können,
  • wie Ressourcen im Körper erlebbar werden,
  • wie ressourcenorientierte Schritte dosiert und sicher angeleitet werden.
  • Nachmittag: Ressourcen mit Anliegen und Stress-Themen verbinden
    Am Nachmittag liegt der Fokus darauf,
  • wie Ressourcen mit dem aktuellen Anliegen oder einem stressenden Thema verbunden werden,
  • wie Ressourcen im Prozess „online“ bleiben und nicht überfordern,
  • wie sich die unterstützende Wirkung von Ressourcen im therapeutischen Kontakt stabilisieren lässt.
Lassen Sie sich auf die Interessiertenliste setzen
Ich fand die Seminare in Traumatherapie in München sehr hilfreich – sowohl im Hinblick auf meine eigene Reflexion als auch für die Arbeit mit Klient*innen. Du hast über die gesamten Tage eine wertschätzende, sichere Lernatmosphäre gehalten, in der wir gut mit der schweren Thematik arbeiten konnten.
  • Viel Input, auch fachlich, den ich gut in meinen Arbeitsalltag integrieren kann.
  • Besonders aufschlussreich: die verschiedenen Bindungsarten
  • Ich habe ein klareres Gesamtverständnis gewonnen, wie Trauma entstehen und sich auswirken kann – und wie man Betroffene therapeutisch begleiten kann
  • Die Vorführungen und Übungen haben mir mehr Sicherheit gegeben, um traumabezogene Themen professionell anzusprechen
  • Ich fühle mich besser in der Lage, Anzeichen von Traumabelastung bei Klient*innen einzuordnen und passende, kleine Schritte in Richtung Stabilisierung anzuleiten
  • Insgesamt waren die Seminare für mich eine echte „Schatzkiste“ – ich habe viel mitgenommen und konnte den Inhalt gut verinnerlichen."

    ​Frau E. O., München

Struktur dieser Vier-Tages-Seminare zur Traumabewältigung, je Seminar

Zur Organisation der Bildungsangebote
Ort
Sie / Ihre Gruppe organisieren den Raum

Leitung
Anne Lindenberg

Zeiten
Do. 17:30 - 22 Uhr, Fr./Sa. 9 - 19 Uhr, So. 9 - 13 Uhr, mit Pausen

Umfang
Drei Seminare mit je 32 U. Stunden

Nächster Start
Jede Gruppe oder Bildungsinstitution kann diese Seminare einzeln oder zusammen buchen mit etwa 1 Monat Vorlauf bis zum Start

Kosten
Je Seminar 600 Euro inkl. aller Skripte und Teilnahmebestätigung / Zertifikat

Plätze
10 Live

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Bildquellen
Schneewittchen im Glassarg: Alexander Zick, commons.wikimedia.org/wiki/File:Schneewittchen2.jpg?uselang=de#Lizenz
​Meereswelle: S. Thomas (pixabay.com)
Kind auf Schaukel: Pete Linforth (pixabay.com)

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​✉ lindenberg (at) psycho-holistik (punkt) de​
Lageplan der neuen Praxisanschrift des IN HOPE im Heilpraktikerhaus Süd
Lageplan des IN HOPE im Heilpraktikerhaus Süd. ​Adresse und Lageplan verlinken auf Google-Maps (3). Dabei werden Daten (z. B. Ihre IP-Adresse) an Google übertragen. Wenn Sie das nicht möchten, klicken Sie nicht auf die Verlinkungen.
Soforthilfe bei seelischen Krisen ​und psychiatrischen Notfällen:
Krisendienst Psychiatrie, Täglich 0-24 Uhr: ☎ 0800/6553000
​* Psychotherapie (Heilerlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz, beschränkt auf Psychotherapie)
​Hinweis: Jede Entwicklung ist individuell; ein bestimmter Erfolg kann nicht zugesichert werden.​

(1) Alle Videos verlinken auf Youtube, Hinweise zum Datenschutz
(2) Online-Sitzungen via "Zoom“, Hinweise zum Datenschutz
(3) Verlinkt auf Google-Maps, Hinweise zum Datenschutz
  • Das Büro des IN HOPE wird mit Ökostrom der Münchner Stadtwerke betrieben.
  • Die Praxis-Angebote des IN HOPE stehen Ihnen zur Verfügung, wenn Sie Ihre Sitzungen selbst bezahlen. 
    Leider werden diese nur im Ausnahmefall von privaten Krankenkassen, Beamten- und Ersatzkassen erstattet.
  • Sollten Sie auf gleichlautende Texte auf anderen Websites stoßen, bitte ich um Ihre Mitteilung an mich - danke schön! 
  • Ich verwende manchmal das generische Maskulinum und spreche damit alle Menschen als gleichwertig an.
  • Alle Bildungsangebote und Trainings des IN HOPE, die online stattfinden, sind ausschließlich synchron und ohne die Möglichkeit, Aufzeichnungen der Inhalte zeitversetzt anzuschauen. Es finden keinerlei Lernkontrollen statt.
    ​​Daher keine Lizenzpflicht nach FernUSG.
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