Blog – Annes Psycho-Kiste
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Anne meint:
Bei Weitem nicht alles, was ich an Erfahrungen und Beobachtungen im seelischen Bereich angesammelt habe, bringe ich in meinen Bildungsangeboten und Kursen unter.
Manches davon ist zu schade, um es nur in meinem Hirn (und Herz!) zu bewegen. Also: Raus damit an die frische Luft!
Deswegen teile ich es hier frei zugänglich als Denk- und Wahrnehmungsimpulse.
Die Texte ersetzen keine Diagnostik oder Behandlung; bei anhaltenden Beschwerden bitte professionell abklären lassen.
Manches davon ist zu schade, um es nur in meinem Hirn (und Herz!) zu bewegen. Also: Raus damit an die frische Luft!
Deswegen teile ich es hier frei zugänglich als Denk- und Wahrnehmungsimpulse.
Die Texte ersetzen keine Diagnostik oder Behandlung; bei anhaltenden Beschwerden bitte professionell abklären lassen.
PSYCHOTHERAPIE: MENSCH ⇐⇒ KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
Ein kritischer Vergleich
Ein kritischer Vergleich
- Die Ratsuchenden werden im Text mit „K“ abgekürzt, für Klient*innen.
- Die menschliche/n Therapeut*innen werden mit „T“ abgekürzt.
- Die auf therapeutischer Ebene befragte Künstliche Intelligenz wird mit „KI“ abgekürzt.
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Die Tendenz ist nicht mehr aufzuhalten und greift um sich:
Zunehmend wenden sich problembeladene oder einfach neugierige Menschen an eine Künstliche Intelligenz und führen Gespräche mit ihr, die durchaus psychotherapeutischen Charakter annehmen können. Was interessant und aufschlussreich beginnt, birgt jedoch bei dauerhafter und womöglich exzessiver Fortführung auch deutliche Risiken. Darum geht es im folgenden Artikel. |
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Bildquellen:
KI-Kopf: Kohji Asakawa, Handy-Umriss: matheussilvag55, Mannkopf-Umriss und Kinderkopf-Umriss: Gordon Johnson. Alle auf pixabay.com Zwei Gefahren sind besonders hervorzuheben:
Hier schauen wir uns an, was die Vorteile und Nachteile, die Kompetenzen und Unfähigkeiten einer Therapie-KI im Vergleich zu einer Psychotherapie von Mensch zu Mensch sind. Da das Thema höchst komplex ist, können lediglich einige Aspekte beleuchtet werden. Was nur einE menschlicheR Therapeut*in bietet
Vorteile einer KI-Therapie
1. Die KI ist rund um die Uhr, 24/7, verfügbar Die KI fungiert hier als ideale / idealisierbare Eltern-Instanz für die sehr frühen (unter einem Jahr) Kontakt- und Präsenzbedürfnisse der K. Vorteil: Diese Erfahrung kann einige seelische Defizite auffüllen. Nachteile: Diese Erfahrung kann zum „Konsum“, in die Abhängigkeit und Hörigkeit führen statt zur Nachreifung, weil die KI durch ihre Dauerpräsenz keine Ablösungs- und Autonomieprozesse unterstützt. Außerdem könnte diese Dauerverwöhnung auch zu einem übertragenen völlig unrealistischen Anspruch an nahe Bezugspersonen führen, der so nicht erfüllt werden kann und den K noch tiefer in die Abhängigkeit von der KI führt. 2. Die KI verteilt ständige verbale Streicheleinheiten, Komplimente und Tröstungen Vorteil: Ein K mit schwer angeknackstem Selbstwertgefühl wird diesen permanenten Zuspruch suchen, genießen und vielleicht auch mehr Selbstsicherheit aufbauen können. Nachteile: Die entsprechenden KIs sind inzwischen als Jasager und Bauchpinsler bekannt bzw. verrufen. Sie werden, zumindest zurzeit noch, loben und befürworten, egal um welche Inhalte es geht. Das kann die K. bei kritischen und riskanten seelischen Prozessen und Dynamiken noch tiefer in destruktive Ansichten, Verhaltensweisen und Entscheidungen treiben. Es gab schon Fälle, in denen suizidale Tendenzen bis zum vollzogenen Selbstmord von einer KI begleitet, mit Ratschlägen unterstützt und befürwortet wurden. Denn eine KI kann nur auf vorhandene Daten zurückgreifen; sie fragt jedoch von sich aus keine Kontextfaktoren ab. Natürlich könnte die KI dementsprechend aufgefordert / programmiert werden, jedoch sind viele Zielpersonen zu jung oder nicht kompetent genug, so dass sie eher nicht auf diese Idee kommen. Warum auch, da genau das die Aufgabe eines menschlichen T wäre, um riskante und destruktive Tendenzen aufzuspüren und aufzufangen. 3. Die KI gibt die Sicherheit, nicht kritisiert, gedemütigt oder abgewiesen zu werden Vorteil: „Gebrannte Kinder“ werden es genießen, das sie, egal, was sie fragen oder verlangen, nie von ihrer KI kritisierende Antworten bekommen. Auch das zielt natürlich wieder auf die frühe Kindheit und auf das Defizit, ohne Wenn und Aber einfach genau so akzeptiert zu werden, wie man ist und noch Zuspruch dafür zu erfahren. Die Nachteile entsprechen denen unter 1. 4. Die Nutzung der KI verursacht kaum Kostenaufwand Der Vorteil ist wieder die gefühlte Verwöhnung, beschenkt zu werden und zielt auf die Kindheitsabteilungen im Klienten ab. Nachteile: Bekommen, ohne gleichwertig zu geben oder wenigstens von Herzen danken zu können widerspricht einem Grundprinzip des Umgangs von erwachsenen Menschen miteinander auf Augenhöhe. Bei einer kassenfinanzierten Psychotherapie haben die K. ihren Beitrag zur Therapie bereits bezahlt, Monat für Monat. In einer selbst gezahlten Therapie spiegeln sich alle sozialen Aspekte der Gleichwertigkeit. Indirekt und verdeckt geben die K in einer KI-Therapie natürlich mehr als sie bekommen, weil ihre Chatverläufe ausgewertet und dafür genutzt werden, die KI-Bots noch besser zu trainieren. Fallweise kann diese Datensammlung auch genutzt werden, um das Verhalten und die Wünsche von Konsumenten (den K) auszuwerten und als wertvolles Datenmaterial an Marketingfirmen und Konzerne teuer verkauft zu werden*. Merksatz: Künstliche Intelligenzen / Therapie-Bots haben KEINE Schweigepflicht! Damit wird das seelische Innenleben der K. direkt monetär verwertbar gemacht, was ethisch nur vertretbar wäre, wenn es den K bewusst wäre und vom Anbieter des KI-Dienstes transparent und ausdrücklich mitgeteilt werden würde. 5. Die KI gibt kluge und oft (aber nicht immer!) zutreffende Antworten, die das Wissen erweitern und (Selbst-) Erkenntnisse fördern können. Vorteil: Die KI hat Zugriff auf enorme Datenmengen, also auf das, was bereits zu einer Frage geschrieben wurde und irgendwo im Internet auffindbar ist. Unter den Antworten werden sich also allerlei brauchbare, zutreffende und das Wissen erweiternde Antworten finden. Nachteile: Die Kriterien, nach denen der KI-Bot die Quellen und Daten auswählt, die er dem K anbietet, bleiben allerdings undurchsichtig. So könnten sich unter den Daten als längst veraltet geltende Antworten ebenso finden wie meinungsbildende, also schlimmstenfalls offensichtliche oder subtile Tendenzen in bestimmte politische, weltanschauliche oder esoterische Richtungen. Damit sind ratsuchende K, die nicht sehr kritisch und skeptisch die Quellen der Antworten / Behauptungen der KI prüfen, extrem anfällig für Meinungsmanipulationen in jede denkbare Richtung. Eine menschliche T, die etwas taugt, wird ihre K grundsätzlich zur skeptischen Prüfung ihrer Vorschläge oder Aussagen ermutigen und trainiert diese Kompetenz mit ihnen! 6. Die KI garantiert einen „schizoiden Abstand“, der den K die Auseinandersetzung mit der seelischen Verfassung des Gegenübers und damit soziale / emotionale Nähe auf der Erwachsenen-Ebene erspart. Menschen, die schon in frühester Kindheit, womöglich sogar schon im Mutterleib oder / und durch eine traumatische Geburt keinen durchgehenden innigen Kontakt mindestens zu einer engen Bezugsperson, vornehmlich der Mutter erleben konnten, können eine Persönlichkeitsstruktur entwickeln, die auf soziale / zwischenmenschliche Distanz und Abstand ausgelegt ist. Zu viele Emotionen, sowohl die von anderen als auch die eigenen zu dicht an sich heranzulassen und davon aufgewühlt zu werden, vertragen sie nicht und fürchten (unbewusst), davon überschwemmt, überwältigt und vernichtet zu werden. In sehr unterschiedlichen Graden trifft das mehr oder weniger auf die meisten Menschen in unserer Kultur zu. Wir bilden also eine schizoide Gesellschaft. Der Siegeszug von Technologien aller Art, auch der digitalen, lässt sich daraus leicht herleiten: Technik und Sterilität mit "synthetischem" Kontakt statt menschlicher (komplexer) Nähe. Vorteil: Auch Menschen, die niemals einen menschlichen Therapeuten aufsuchen würden, können mittels einer KI-Therapie von einigen Aspekten profitieren, weil sie in ihrer Komfortzone der Erträglichkeit bleiben können. Nachteile: In der Komfortzone zu verbleiben und „synthetisch“ gefüttert zu werden bleibt ein Ersatz, ein Surrogat, und wird tiefe und unterschwellige Zustände von Einsamkeit, Isolation und schlimmstenfalls von Sinnlosigkeit und Unwertgefühlen und alle denkbaren Ersatzbefriedigungen nicht wesentlich verbessern können. Es fehlt die Möglichkeit einer Entwicklung, die eine Mensch-zu-Mensch-Therapie bieten kann: Aus einem vorsichtigen und respektierten Abstand heraus langsam und in kleinen Schritten korrigierende Erfahrungen mit Nähe machen zu können. Dabei auf frühe und tiefe Ängste zu stoßen und sie handhabbar zu machen. Die Fähigkeit zu echter konstruktiver Auseinandersetzung und Nähe mit den eigenen Gefühlen und der emotionalen Wechselhaftigkeit der anderen Menschen. Fazit Mensch-zu Mensch-Therapie verhält sich zu KI-basierter Therapie wie
Wie bei fast jeder anderen Droge beginnt eine KI-Therapie aus
Wie jede andere Droge kann die KI-Therapie
Wie jede andere Droge erfordert die KI-Therapie eine gewisse Anwenderkompetenz, die darüber entscheidet, ob sie sich wie eine suchterzeugende Substanz oder wie ein förderliches Medikament auswirkt. Genau bei denen, die sie am meisten in Anspruch nehmen, ist diese Anwenderkompetenz in vielen Fällen nicht genügend ausgebildet (zum Beispiel die Altersgruppe, der Bildungsgrad, der Belastungsgrad, der Grad der Selbstsicherheit), so dass sich die KI-Therapie zu einer Sucht mit allen negativen Folgen entwickeln kann. Wünschenswert wäre, den Umgang mit einer KI speziell als Ratgeberin in belastenden Situationen schon im Schulunterricht zu behandeln. Und für bereits Erwachsene sollten zum Beispiel die Volkshochschulen, Beratungsstellen und ähnliche Institutionen spezielle Kurse zu diesem Thema breitflächig anbieten und deutlich bewerben. * Quellen hierzu: |
Paul erfindet Sneakers mit Blei in den Sohlen
Eine traumasensible und prozessorientierte körperpsychotherapeutische Sitzung
Eine traumasensible und prozessorientierte körperpsychotherapeutische Sitzung
Fiktive Fallvignette (Lehrbeispiel)
Die folgende Sitzungsszene ist frei erfunden und setzt Erfahrungen aus der Praxis zu einem Beispiel zusammen. Sie ist keine Dokumentation einer realen Person oder Behandlung und enthält keine Aussage darüber, welche Ergebnisse im Einzelfall zu erwarten sind. Psychotherapeutische Prozesse verlaufen individuell; der Text ist keine Anleitung zur Selbstdiagnose.
Die folgende Sitzungsszene ist frei erfunden und setzt Erfahrungen aus der Praxis zu einem Beispiel zusammen. Sie ist keine Dokumentation einer realen Person oder Behandlung und enthält keine Aussage darüber, welche Ergebnisse im Einzelfall zu erwarten sind. Psychotherapeutische Prozesse verlaufen individuell; der Text ist keine Anleitung zur Selbstdiagnose.
Veränderung? Nachhaltig? Gar nicht so einfach!
VERÄNDERUNG? NACHHALTIG? GAR NICHT SO EINFACH!
Ich will anders werden, etwas anders machen, anders denken oder fühlen ...
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Die subtile Gewalt der Sprache
Sprache als subtile Gewaltausübung und Ignoranz-Erzeugung
Kinder schützen vor sexuellen und gewaltvollen Übergriffen!
Das sind die Alarmanzeichen
Das sind die Alarmanzeichen
Die Häufung von Anzeichen Es gibt leider nicht DAS Erkennungsmerkmal, ob ein Kind sexuellen oder gewaltvollen Übergriffen ausgesetzt war oder ist. Allerdings gibt es Anzeichen, und wenn sie sich häufen, dann könnte es wichtig und vielleicht sogar lebenswichtig für das betreffende Kind sein, dass Sie es fürsorglich, aber unaufdringlich im Auge behalten und die Anzeichen möglichst objektiv darauf prüfen:
Denn es ist ein schwieriger Spagat:
Warum wird weggeschaut? Andererseits zeigen uns die Skandale der jüngsten Zeit, dass viel zu viel weggeschaut wird – aus vielerlei Gründen:
Täter*innen: Rollen und Funktionen Täter*innen gibt es mit unterschiedlichen Funktionen, die auch kombiniert auftreten können:
Potentielle Täter*innengruppen
Mögliche Hinweise darauf, dass ein Kind Gewalt oder sexuelle Übergriffe erlebt haben könnte Wichtig: Einzelne Punkte sind für sich genommen kein Beweis. Aussagekräftiger wird es, wenn mehrere Anzeichen zusammenkommen, sich wiederholen und/oder insgesamt „nicht stimmig“ wirken. Körperliche Verletzungen Relativ unverdächtig (wenn sie in einem für ein lebhaftes Kind normalen Maß auftreten)
Abklärungsbedürftig (insbesondere bei Wiederholung/Unplausibilität)
Stark abklärungsbedürftig (besonders bei fehlender plausibler Erklärung)
Auffälligkeiten im Verhalten und Körpersymptome Mögliche Hinweise auf Gewaltanwendung gegen das Kind Das Kind …
Mögliche Hinweise auf sexuelle Übergriffe
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Mögliche Hinweise auf beides (Gewalt und/oder sexuelle Übergriffe)
Von Kindern gemalte Bilder – Achtung! Die Deutung von Kinderzeichnungen kann sehr kurzgriffig sein und ist sehr von der Grundannahme derdes Deuterin oder derdes Bringerin (besorgte Mutter, Lehrer*in o.ä.) der Zeichnung abhängig (Gefahr des beliebigen Hineindeutens!). Auch wenn das Kind selbst dazu befragt wird, kann es – gerade wenn es ein Opfer ist – von Erwachsenen durch die Art der Fragestellung in eine vermutete Richtung gelenkt werden. Hilfreiche Verhaltensmöglichkeiten für Sie Soweit das Kind schon gut verbal beschreiben kann, können Sie sich interessiert verschiedene Tage schildern lassen:
Auch wiederkehrende Lücken sind wichtig (zwischen Zubettgehen und Einschlafen, Schulweg o.ä.). Ähnlich können Sie auch im Gespräch mit Eltern oder anderen Bezugspersonen vorgehen, im Tonfall eines normalen, interessierten Alltagsgesprächs. Bei einem Verdacht, der sich für Sie deutlich verdichtet Sammeln Sie zunächst alle Anzeichen, die Ihren Verdacht begründen, und fertigen Sie daraus eine gut lesbare und nachvollziehbare Unterlage an. Dazu gehört auch eine Art Tagebuch:
Sie können sich auch mit vertrauten Personen darüber austauschen und deren Eindruck einholen – fairerweise aber, ohne die verdächtigen Personen näher zu benennen. Denn wenn Ihre Vertrauensperson wiederum anderen von dem Verdacht erzählt, kann es schnell zu einer Vendetta gegen womöglich unschuldige Personen kommen. Nur Sie tragen die Verantwortung – auch wenn Ihre Vertrauensperson Stillschweigen gelobt hat und doch plaudert! Werden Sie bei der Überprüfung unsicher, dann setzen Sie sich eine Frist für weitere Beobachtungen, die Sie Ihren Aufzeichnungen hinzufügen. Bleibt Ihr Verdacht durch das Lesen und eventuelle Besprechung bestehen oder erhärtet sich sogar, dann entscheiden Sie, ob Sie offen oder anonym tätig werden. Anonymität kann wichtig für Sie sein, wenn Sie sich in einer abhängigen Position zu den vermutlichen Täter*innen befinden – wozu auch eine enge Nachbarschaft oder eine leichte Auffindbarkeit Ihrer Person (Internet? Lehrkraft? etc.) zählen kann. Es gilt: Besser eine anonyme als gar keine Aktivität! Wenn Sie weiterhin den Eindruck haben, dass ein Kind gefährdet ist, können Sie Hinweise und Ihre Beobachtungen an geeignete Stellen geben (z.B. Jugendamt/Kinderschutzstrukturen). In akuten Gefahrensituationen ist es wichtig, dass schnell gehandelt wird (z.B. über die Polizei/Notruf). Ob und wie Maßnahmen erfolgen, wird dort jeweils geprüft; je konkreter und nachvollziehbarer Ihre Angaben sind, desto hilfreicher sind sie. Ich hoffe nun, dass Sie sich eingeladen fühlen, die Kinder in Ihrem Umfeld ein wenig im Auge zu behalten und dass ich Ihnen sowohl Wissen vermitteln als auch Sicherheit geben konnte, was Sie unternehmen können! Wenn Sie therapeutisch arbeiten, dann lesen Sie bitte hier auch den nächsten Beitrag: Zur Arbeit mit erwachsenen Opfern und Täter*innen. © Anne Lindenberg. Weitergabe des Textes genehmigt und erwünscht von der Autorin, ausschließlich nur mit Angabe der Quelle: https://www.psycho-holistik.de/blog-psycho-kiste.html |
Zur Arbeit mit Klienten, die Gewalt und Übergriffe in der Biografie haben
Einige Basis-Aspekte für die Praxis
Einige Basis-Aspekte für die Praxis
Hinweis zum Rahmen (wichtig): Dieser Beitrag ist als fachlich-praktischer Überblick gedacht – keine Diagnostik-Anleitung und keine Rechtsberatung. Begriffe/Modelle können je nach Schule/Leitlinie unterschiedlich verwendet werden. Bei akuter Gefährdung gelten Sicherheits- und Krisenstandards (z.B. lokale Krisendienste/Notruf)
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INHALTE
1. Informationen aus dem Internet Manchmal suchen Klient*innen (oder Angehörige) im Netz nach Begriffen und Erklärungen. Für eine erste Orientierung können Suchbegriffe helfen – wichtig bleibt, dass Internettexte keine Diagnostik ersetzen.
2. Anzeichen bei erwachsenen Klient*innen … … für erlebte, aber verdrängte bzw. abgespaltene Gewalteinwirkung (emotionale oder körperliche Vernachlässigung; Übergriffe – sexuell, emotional; Misshandlungen; ggf. ritualisierte/sektenbezogene Kontexte etc.) Wichtiger Zusatz: Keiner der folgenden Punkte ist für sich genommen ein „Beweis“. Viele Anzeichen sind unspezifisch und können auch andere Ursachen haben. Aussagekräftig wird es erst in Gesamtbild, Beziehung, Verlauf, Anamnese, Kontext und Diagnostik. Mögliche Hinweise können sein:
3. Psychodynamik Gewalt kann sich transgenerational fortsetzen – nicht als „Genetik-Schicksal“, sondern weil unverarbeitete Impulse, Bindungs- und Stressregulationsmuster über Beziehung, Erziehung und Milieu weiterwirken können. Häufig eingesetzte psychodynamische Abwehrmuster können sein:
4. Therapeutische Perspektiven Ein therapeutisches Ziel kann sein: Das Selbstbild als „Opfer“ zu entschärfen und zu erweitern – ohne das Geschehene kleinzureden. Mögliche Entwicklungsrichtungen:
Viele Therapeut*innen bewegen sich (zumindest innerlich) auf dieser Achse:
5. Psycho-Hygiene für Therapeut*innen Im Interesse von Selbstschutz und beruflicher Kompetenz ist es zentral, zu unterscheiden: Wie weit öffne ich mich – und wie sichere ich mich? Mögliche Anzeichen einer Sekundärtraumatisierung/Überlastung (je nach Kontext):
6. Persönlichkeitsdeformierungen als Folge von erlittener Gewalt und Übergriffen Häufig findet sich (nicht immer, aber oft) eine chronische Stressaktivierung: Bedrohungszyklen werden nicht zu Ende reguliert; echte entspannte „Spielzeit“ kommt kaum vor.
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7. „Leben ist Leiden“ Das Lebensgrundgefühl ist bei vielen Betroffenen qualvoll, geprägt von Spannungen. Oft kann zunächst nicht reflektiert werden, dass Leben auch anders sein kann. Das kann zu einer generalisierten oder punktuellen Dysfunktionalität führen:
8. Rechtliche Lage für Therapeut*innen (grundsätzlich – einzelfallabhängig) Hinweis: Das Folgende ist ein Orientierungsrahmen, keine Rechtsberatung. Schweigepflichten und Befugnisse hängen u.a. von Berufsstatus, Setting, Einwilligungen, konkreter Gefährdungslage und Dokumentation ab. 8.1 Schweigepflicht als Grundprinzip Therapeut*innen/Geheimnisträger*innen können strafrechtlich an § 203 StGB gebunden sein (Verletzung von Privatgeheimnissen). 8.2 Keine allgemeine „Pflicht, jede Straftat anzuzeigen“ Für Privatpersonen gibt es keine allgemeine Pflicht, jede Straftat zur Anzeige zu bringen. Strafrechtlich relevant kann das Unterlassen einer Anzeige konkret geplanter schwerer Straftaten nur in den engen Grenzen von § 138 StGB sein (Katalogtaten, Verhinderbarkeit, Zeitpunkt etc.). 8.3 Kinderschutz: Beratung und Informationsweitergabe kann möglich sein (KKG) Bei gewichtigen Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung eröffnet § 4 KKG für bestimmte Geheimnisträger*innen einen Rahmen für Beratung und – unter Voraussetzungen – Übermittlung erforderlicher Informationen an die Jugendhilfe (Grundsatz der Datenminimierung / ggf. Pseudonymisierung). 8.4 Praxisorientierte Leitplanken (ohne „Automatik“)
8.5 Haltung Kinderschutz ist zentral. Gleichzeitig braucht professionelle Praxis:
Achtung (fachlich-praktisch, nicht strafprozessual gemeint) Nach konfrontierenden Gesprächen kann ein „Ich höre auf“ glaubhaft wirken – oder auch nicht. In vielen Konstellationen braucht es für nachhaltige Verhaltensänderung:
9. Therapie mit Täter*innen 9.1 Täter*innen erkennen – realistische Grenzen Wenn Sie mit Klient*innen an „deren Themen“ arbeiten, ist es häufig nicht möglich, sicher zu wissen, ob (auch) Täterschaft vorliegt – sofern sie nicht offen benannt wird. Viele, die Hilfe suchen, steuern Themen bewusst oder unbewusst so, dass der Kern geschützt bleibt. Mögliche Hinweise im Prozess können sein:
9.2 Voraussetzungen für Therapie bei offener Täterschaft (Rahmen) Wenn Täterschaft offen ist, braucht es oft:
9.3 Körpersprache / Kongruenz – vorsichtig und professionell Ja: Bei Gewalt-/Missbrauchsdynamiken sind Lügen, Leugnen, Verharmlosen häufige Muster. Trotzdem gilt: Körpersignale sind keine Beweise. Sie können Hinweise geben – oder in Stress, Scham, Angst, Autismus-Spektrum, Trauma u.v.m. begründet sein. Achten kann man auf mögliche Inkongruenzen, z.B. wenn:
Zusammenfassung Die therapeutische Arbeit mit Opfern und Täter*innen ist eine der größten Herausforderungen im Feld. Was dabei trägt:
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Erste Hilfe in psychischen Krisensituationen
Erste Hilfe in Krisensituationen
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Über die Medien bekommen wir vielfach den Eindruck vermittelt, alles würde immer schlimmer.
Deshalb habe ich mir überlegt: Was könntest Du in einer belastenden Zeit brauchen, was könnte Dir nützen? Ich habe drei Tipps für Dich zusammengestellt: Kleine Übungen, die Du ohne Aufwand und fast nebenbei durchführen kannst und die sich oft kurzfristig angenehm auswirken können. Tipp Nr. 1: Kurze Stressreduktion mit der Übung „Dreimal tief Durchatmen mit Wirbelsäulenbetonung“ Tipp Nr. 2: Freundliche Kommunikation mit Dir selbst Tipp Nr. 3: Freundliche Kommunikation mit anderen Tipp Nr. 1: Kurze Stressreduktion mit der Übung „Dreimal tief Durchatmen mit Wirbelsäulenbetonung“ Unsere Psyche und unser Nervensystem sind, wie mittlerweile gut belegt ist, aufs Engste miteinander verzahnt und wirken wechselseitig aufeinander ein. Wir bekommen jeden Tag haufenweise Infos herein, die durchaus auch widersprüchlich sind oder sich schnell ändern, so dass wir nicht genau wissen können, was als nächstes kommt. Unser Organismus reagiert darauf oft wie auf eine Bedrohung und mobilisiert Abwehr- und Alarmreaktionen. Doch vieles bleibt unklar – und das kann verunsichern.
Was bleibt, ist eine gefühlte Verunsicherung, so als ob der Boden nicht ganz fest ist, auf dem man steht. Und auch eine erhöhte Verwirrbarkeit, so dass man also schneller als sonst durcheinanderkommt oder relativ vergesslich ist. Dagegen können wir etwas tun: Am besten zu jeder vollen Stunde (das kann man sich gut merken) richte Deine Aufmerksamkeit auf Deine Atmung. Atme dreimal tief durch. Stell Dir vor, dass Du die Luft beim Einatmen durch Deine Wirbelsäule bis zu Deinem Steißbein (wenn Du grad sitzt) oder bis zu Deinen Fußsohlen (wenn Du stehst) lenkst. Wenn Du sitzt, hebst Du beim Einatmen die Füße ganz leicht an, so dass Du Deine Sitzfläche deutlicher spürst. Wenn Du stehst, gehe beim Einatmen ganz leicht in die Knie, damit Du den Boden unter Deinen Füßen besser merkst. Beim Ausatmen lässt Du den Körper wieder locker. Dieses „Dreimal tief durchatmen mit Wirbelsäulenbetonung“ ist für Deinen Organismus, als wenn eine Alarmsirene verstummt und er zumindest vorübergehend seinen Stresspegel etwas senken kann. Ich empfehle die Übung seit vielen Jahren besonders vor stressigen Situationen (Personalgespräch, Konfliktsituation u. ä.), und viele erleben sie als hilfreich. In belastenden Zeiten wäre meine Empfehlung, diese kleine Übung einige Tage lang zu jeder vollen „wachen“ Stunde durchzuführen. Dadurch kann der Stresspegel soweit sinken, dass sich das Grundgefühl von Bodenhaftung, Orientiertheit und Zuversichtlichkeit wieder einstellen kann. Tipp Nr. 2: Freundliche Kommunikation mit Dir selbst Wenn Du zurzeit mehr Leerlauf hast als sonst, kannst Du das als Gelegenheit nutzen, freundliche Selbst-Kommunikation zu üben. Auch das kann, wenn Du es eine Zeitlang regelmäßig durchführst, zu mehr innerer Ruhe, Freudefähigkeit, Zuversicht und dem Gefühl von innerer Geborgenheit führen. Hintergrund: Unwillkürlich und meist unreflektiert behandeln wir uns selbst exakt so, wie wir als Kinder behandelt wurden. Wir verinnerlichten Tonfall, Formulierungen und die versteckten Botschaften, denen wir ausgesetzt waren. Und da wir es damals nicht anders kannten, mussten wir mit uns selbst genauso weiter umgehen, wie wir es kannten. Damit bewirken wir, dass wir uns womöglich lebenslang innerhalb der Gefühlsskala bewegen, die wir als Kinder kannten. Im Fall einer nicht glücklichen Kindheit ist das nicht unbedingt erstrebenswert. Und so geht’s: Wenn Du Dich in einer aktuellen Situation nicht wohl fühlst, dann suche in der Rückschau den Moment, an dem Du das erstmals bemerkt hast. Dieser kann nur Minuten, aber auch Stunden zurück liegen. Atme etwas tiefer als sonst, aber ganz sanft (als ob Dein Atem den kleinen Kopf eins Babys streichelt, das direkt unter Deinem Zwerchfell liegt), und bitte Deine Erinnerung, in Dein Bewusstsein zu bringen, was Du kurz vor diesem Moment innerlich und äußerlich erlebt hast. Wahrscheinlich gab es eine bestimmte innere oder äußere Situation Deine spontane Reaktion darauf und einen Gedanken, der diese Reaktion zensiert und vielleicht unterdrückt hat. Ein (zeitgemäßes) Beispiel: Situation: Du hast einen Hustenanfall. Spontane Reaktion: Du bekommst Angst, dass Du krank sein könntest. Gedanke: „Ach was, das kann gar nicht sein. Jetzt stell Dich mal nicht so an.“ Der kurzfristige Vorteil ist, dass Du die Angst nicht mehr spürst und „ganz vernünftig“ bist. Der langfristige Nachteil ist, dass sich dadurch Deine innere Anspannung erhöhen kann, weil Du die Angst nur wegdrückst. Was dazu führt, dass bei der nächsten Gelegenheit mehr Angst auftaucht, die wiederum stärker unterdrückt werden muss. Und so weiter. Wenn Du diese Eskalation unterbrechen möchtest, dann ist es am wichtigsten, dass Du diesen inneren, automatisch ablaufenden Vorgang überhaupt bemerkst. Du brauchst den Moment, an dem Deine Angst (oder sonstige spontane Reaktion) spürbar und der unterdrückende Gedanke innerlich hörbar war. An diesem Punkt kannst Du bewusst einschreiten und Dir die beiden als zwei Konfliktgegner vorstellen, zwischen denen Du vermittelst. |
Denn Deine spontane Reaktion (in diesem Fall die Angst als warnende Instanz) ist genauso wertvoll wie der bremsende Gedanke, (in diesem Fall ein Verbot, die Angst weiterhin zu spüren, um nicht in kopflose Panik zu verfallen).
Beide brauchen Dein Bewusstsein, aus dem heraus Du ihnen freundlich ihre gute Absicht, ihre gute Arbeit und ihren Wert bestätigst. Das geht wieder am besten mit dem sanften Atmen, mit dem Du Dich zwei- bis dreimal abwechselnd jedem Anteil zuwendest und einen freundlichen, wertschätzenden Satz schickst. Der ganze Vorgang braucht nicht länger als ein bis zwei Minuten und kann jederzeit durchgeführt werden. Für den Anfang kannst Du Dir vornehmen, einmal täglich so eine innere Dynamik bei Dir wahrzunehmen und wie beschrieben damit umzugehen. Du kannst natürlich jederzeit mehr davon üben, denn Du wirst recht schnell die positiven Wirkungen wie eingangs beschrieben bemerken: Mehr innere Ruhe, Freudefähigkeit, Zuversicht und das Gefühl von innerer Geborgenheit. Tipp Nr. 3: Freundliche Kommunikation mit anderen Ich empfehle Dir, diesen Tipp erst auszuprobieren, wenn Du ein wenig Erfahrung mit Tipp Nr. 1 und Nr. 2 hast. Denn dann bist Du in einer ausgeglicheneren Verfassung und kannst besser Geduld mit anderen aufbringen, als wenn Du selbst „geladen“ bist. Denn die Freundliche Kommunikation mit anderen erfordert, dass Du zunächst mal in Vorleistung gehst und für die/den andere/n da bist. Das ist schon eine große Herausforderung und geht nur, wenn Du eine gewisse innere Ruhe hast und Dich durch Dich selbst gut versorgt fühlst. Wenn Du also zurzeit mit anderen, zum Beispiel Familienmitgliedern, auf engem Raum auskommen musst, kannst Du mit der Freundlichen Kommunikation dafür sorgen, dass Ihr alle Euch entspannter und wohler miteinander fühlt. Freundliche Kommunikation ist ein großes Geschenk, das Ihr Euch gegenseitig machen könnt! Auf diese Weise kann eine besondere Lage sogar zu einer Chance werden, die Verbindung miteinander toleranter und erfreulicher als in normalen Zeiten zu gestalten, und zwar vielleicht (je nachdem, wie ausgiebig Ihr übt) auch nachhaltig! Wir verwenden das Prinzip aus Tipp Nr. 2, dass nämlich allem, was jemand sagt und wie sie/er sich verhält, eine im Grunde gute Absicht zugrunde liegt: Die Erfüllung eines Bedürfnisses. Allerdings ist die Art, wie versucht wird, sich das Bedürfnis zu erfüllen, oft genau zielverhindernd, meist, weil diese Person(en) eine hohe Dringlichkeit und dadurch einen hohen Stresspegel hat/haben. Die Freundliche Kommunikation können wir in folgende Schritte unterteilen: 1. Schritt: Geduldig zuhören Lass den oder die andere/n aussprechen und höre aufmerksam zu. Atme währenddessen bewusst sanft und etwas tiefer als sonst. 2. Schritt: Wiedersagen Wenn Dein Gegenüber im Sprechtempo langsamer wird oder auch mal eine kleine Pause einlegt, kannst Du eine Vermutung äußern: „Ich glaube, … dies und das … ist Dir das Wichtigste.“ Vielleicht widerspricht Dein Gegenüber und spricht weiter. Das macht nichts, denn es kommt nicht so sehr darauf an, wie schnell Du einen „Volltreffer“ landest, sondern darauf, dass der/die andere merkt, dass Du Dir Mühe gibst und dass er/sie Dir wichtig ist. Im passenden Moment versuchst Du es also wieder. Du willst ein „Ja genau!“ erzielen. 3. Schritt: Das Bedürfnis klären Wenn Dein Gegenüber sich von Dir verstanden fühlt, kannst Du ihn/sie ermuntern, weiterzusprechen, wenn Du etwa folgendes anbietest: „Und das ist Dir so wichtig, weil?“ Höre Dir das wieder in Ruhe an und fasse es für Dein Gegenüber zusammen, wiederum vielleicht in mehreren Anläufen, bis Du wieder ein „Ja, genau!“ bekommst. 4. Schritt: Die Verhandlung Wenn Ihr beide nun wisst, um was es eigentlich geht und welches Bedürfnis grad so dringlich ist, könnt Ihr besprechen, was nun am besten zu tun ist. Du kannst Dein Gegenüber um Vorschläge bitten und Dich dann in Ruhe fragen, ob das für Dich akzeptabel ist. Wenn nicht, erklärst Du den Grund und machst Du einen Gegenvorschlag, vielleicht einen Kompromiss. Darauf kann Dein Gegenüber das bestätigen oder wieder einen Gegenvorschlag machen. Der Unterschied zu konflikthaften gegnerischen Gesprächen ist, dass Ihr nun gemeinsam und in Wohlwollen füreinander nach einer Lösung sucht, die für Euch beide gut annehmbar ist. Variante von Tipp Nr. 3: Wenn alle gleichzeitig reden / schreien: Das strukturierte Gruppengespräch Auch dabei kann die Freundliche Kommunikation helfen. Du kannst die Rolle des Moderators / der Moderatorin übernehmen. Die Nummernzettel sind ein kleiner Trick, um die Spannung bei aufgeregtem Durcheinanderreden etwas zu lockern. Fertige kleine Nummernzettel an, damit sie für den Bedarfsfall bereit liegen. Wenn die Situation eskaliert, dann verlose die Nummernzettel, so dass eine Reihenfolge entsteht, in der jede/r reden kann, für zwei Minuten und ohne unterbrochen zu werden. Du nimmst die Zeit. Wer als nächstes drankommt, versucht erst zu feedbacken, was wohl das Wichtigste war, das sein/ihr Vorredner ausdrücken wollte. Erst wenn ein „Ja, genau!“ kommt, darf die/der nächste sprechen. Auf diese Weise werden alle gehört und verstanden, was alle ruhiger macht; nun kann gemeinsam nach Lösungen gesucht werden. Auf YouTube habe ich dazu auch ein Tutorial eingestellt: Das strukturierte Gespräch (Datenschutzhinweis zu YouTube unten unter (1)) Alle Anleitungen kannst Du natürlich, wenn Du das Prinzip erfahren hast, nach eigenem Bedarf variieren. Nun hoffe ich, dass Du diese Tipps interessant und vielversprechend findest. Du kannst sie gern weitergeben, mit diesem Copyright-Vermerk: „Abdruck erlaubt mit freundlicher Genehmigung von der Autorin Anne Lindenberg, IN HOPE, www.psycho-holistik.de“ |
Small Talk: Der Nachweis für soziale Kompetenz?
SMALL TALK: DER NACHWEIS FÜR SOZIALE KOMPETENZ?
Bilder: Schatzkiste: Evgeni Tcherkasski
Meer: johnallds, beide Pixabay
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