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15.09.2010

Start: Weiterbildung in Psycho-Holistischer Gruppenleitung

Hier finden Sie den Start-Termin für die Weiterbildung in Psycho-Holistischer Gruppenleitung

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22.09.2010

Start Grundlagenjahr in Psycho-Holistik

Werden Sie zum kompetenten Menschenkenner!

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30.09.2010

Start Kompakt-Ausbildung in Psycho-Holistik

Bilden Sie sich aus für Coaching, Beratung, Prävention und Therapie

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14.10.2010

Start Körperpsychotherapie-Forbildung

Aktueller Starttermin und Termine für die Körperpsychotherapie-Fortbildung im IN HOPE

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09.12.2010

Start Systemische Therapie-Forbildung

Aktueller Starttermin und Termine für die Systemische Fortbildung im IN HOPE

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Themenzentriertes Vertiefungsjahr

in Psycho-Holistik

An insgesamt zehn Abenden mit einem Abend im Monat vertiefen wir Themen, Interventionen und Arbeit mit Zielgruppen.

Den professionellen Umgang mit wichtigen und häufig auftauchenden Themen unserer Klienten und ein Sortiment oft benötigter Interventionen vertiefen wir mit Start 

im Herbst 2011


Jedem Bereich werden vier Stunden gewidmet:

  • In der ersten Hälfte eignen wir uns die Theorie an und sammeln Fallbeispiele der TeilnehmerInnen.
  • In der zweiten Hälfte üben wir praktisch miteinander.

Durch die Teilnahme an dieser dichten, praxisbezogenen bewährten Fortbildung erhöht sich die Kompetenz, Sicherheit und Geschmeidigkeit in der therapeutischen Arbeit. Vertiefendes Wissen und Praxis zu erwerben lohnt sich gerade bei diesen Themenschwerpunkten, weil sie erfahrungsgemäß sehr häufig im Praxisalltag benötigt werden.
Alle vorgestellten Interventionen können natürlich auch für Coaching und Beratung eingesetzt werden!

1. Maltherapie I: Bilder malen (lassen) und deuten (Intervention)
Malen ist Ausdruck, Produktion, Konfrontation, Befriedigung und Reflektion zugleich. In welchen Therapiesituationen der Therapeut den Klienten zum Malen einlädt, wie das Setting und die Zeit gestaltet werden können und wie gedeutet werden kann, sind die Themen dieses Abends. Außerdem: Malen als Hausaufgabe für Klienten.

2. Maltherapie II: Bilder werden lebendig (Intervention)
Dialogisches Malen bedeutet, den Austausch miteinander vorerst nicht auf der Gesprächsebene, sondern auf der Mal-Ebene stattfinden zu lassen. Es gibt sehr viele Varianten, die der individuellen Therapiesituation angepasst werden können.

  1. Das dialogische Malen kann für Diagnostik, Aufarbeitung, Bewältigung und Integration genutzt werden. Es ist für Einzelklienten, Paar- Familiensitzungen geeignet, macht den Klienten Spaß und ist sehr spannend und aufschlussreich für sie und ihren Therapeuten.
  2. Systemische Arbeit mit Bildelementen ist die Kombination von Maltherapie und systemischer Arbeit. Auch diese Intervention ist vielseitig anwendbar und wird von den Klienten als sehr fruchtbar erlebt.

An diesem Abend wird das grundlegende Know How für beide Interventionen vermittelt und geübt.

3. Impass: Durch die Sackgasse der Ratlosigkeit zum Fließen (Intervention)
Aus der Gestalttherapie ist der Begriff "Impass" bekannt. ImPsycho-Holistischen Ansatz ist damit auch der Moment gemeint, in dem der Therapeut nicht weiter weiß und er sich hilflos, überfordert und ohne Idee fühlt. Der Klient erlebt den Impass als das Scheitern all der Strategien, mit denen er sich bisher vor Gefühlen wie Hilflosigkeit, Verzweiflung und Schmerz geschützt hat. Ohne das Wissen um den Impass und den bewussten Umgang damit gehen Therapeut und Klient oft eine Kollusion ein mit dem Ziel, diese Situation zu vermeiden. Doch jenseits des Impass fängt das Fließen, das "von Selbst" an...

4. Regression - gesteuert und heilsam (Thema & Intervention)
Fallen unsere Klienten ungesteuert in regressive Zustände, erleben sie und wir als Therapeuten das oft als bedrohlich und chaotisch. Andererseits lassen sich wirklich schwere Themen nur dort lösen, wo sie entstanden sind. Wie können wir also diese vergangenen Situationen so ansteuern, dass der Prozess handhabbar und angenehm bleibt und dabei Lösung und Heilung bringt?
Wie sich regressive Zustände ankündigen und unterschiedliche Techniken dafür sind die Inhalte dieses tief berührenden Abends.

5. Schuld: Der Terror aus dem Über-Ich (Thema)
Bei den meisten Klienten tauchen in der Therapie bald innere Unmöglichkeiten auf, die mit Schuld, Scham und Gewissen zu tun haben und Wachstum und Entwicklung höchst wirkungsvoll bremsen oder blockieren.
Wir üben die Unterscheidung zwischen den unterschiedlichen Schuld-Arten und Interventionen dazu. Das Thema "Selbstwert" gehört natürlich dazu.

6. Sexualität (Thema)
Sexuelle Themen werden von Klienten oft erst nach Ansprechen durch den Therapeuten geöffnet. Umgekehrt kommt es auch vor, dass viele Problematiken an der Sexualität festgemacht werden, so dass sich die Therapiegespräche ständig um "das Eine" drehen. Auch verführerische KlientInnen sind keine Seltenheit. Wir üben Strategien für die verschiedenen Situationen und beleuchten unsere eigene Einstellung dazu.

7. Arbeit mit Paaren - Basiswissen (Zielgruppe)
Bewährte Vorgehensweisen, angefangen bei der Gestaltung des Settings, fruchtbaren Gesprächsstilen und effektiver Moderation bis hin zu speziellen Interventionen, um Probleme eines Paares deutlich werden zu lassen und in Lösung zu bringen, werden vermittelt.

8. Gewalt und Übergriffe (Thema)
Die Täter-Opfer-Achse: Erlebte seelische, gewaltsame und sexuelle Übergriffe in der Vorgeschichte und eine daraus folgende fixierte Opferrolle von Klienten bekommen ebenso Raum wie die Gewalttätigkeit von Klienten. Auch die häufig entstehenden Kollusionen zwischen Tätern und Opfern werden thematisiert. Weiterhin: Was können Therapeut, Mütter und Väter tun, wenn sie vermuten, dass ihr Kind Opfer von Übergriffen ist oder werden könnte?

9. Sucht und (Co-)Abhängigkeit (Thema)
Bei etwa 50 % unserer KlientInnen müssen wir mit einer offensichtlichen, verheimlichten oder unbewussten Suchtproblematik rechnen. Sucht-Arten, Vermutung und Verdacht, respektvolles Ansprechen des Themas. Wann muss, wie kann weiter verwiesen werden und an welche Institutionen?

10. Krisen erkennen, begleiten und stabilisieren

Je besser wir als Therapeuten arbeiten, desto größer wird auch das Risiko, dass unsere Patienten / Klienten in eine Krise geraten. An diesem Abend gibt es eine Übersicht über die Krisen-Arten und wie wir damit umgehen; Krisen-Entstehung im Vorfeld erkennen; wie unterscheiden wir zwischen einer Heilkrise und einer destruktiven Krise; was tun, wenn es wirklich brenzlig wird? Auf diese Weise gut ausgerüstet auch für den Krisenfall können wir beruhigt das Vertiefungsjahr abschließen.

Rabatt: Bei verbindlicher Anmeldung und Eingang des Geldes auf unserem Konto bis 30 Tage vor dem ersten Abend: 10 Prozent Rabatt = 648 Euro.

  • Ort           Schulungsraum des IN HOPE
  • Leitung    Anne Lindenberg
  • Zeiten      Mittwochs, 17:45  bis 22 Uhr
  • Umfang    40 Stunden
  • Turnus     Das Vertiefungsjahr startet einmal jährlich
  • Gebühr     720 Euro
  • Plätze      20

Die Termine:
2009: 15.07. - 16.09. - 14.10. - 18.11. - 09.12.
2010: 24.02. - 24.03. - 28.04. - 19.05. - 23.06.

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