FAQ

Aktuelles

Aktueller Newsletter

Aktueller Newsletter des IN HOPE

· weitere Informationen

Klangkonzerte

Neu: Klangkonzerte mit Yvonne und Sabine!

· weitere Informationen

Spezialitäten

Ab sofort gibt es die speziellen Angebote des IN HOPE

· weitere Informationen

Opfer von Gesprächsgewalt?

So wehren Sie sich!

· weitere Informationen

News

15.09.2010

Start: Weiterbildung in Psycho-Holistischer Gruppenleitung

Hier finden Sie den Start-Termin für die Weiterbildung in Psycho-Holistischer Gruppenleitung

· weitere Informationen

22.09.2010

Start Grundlagenjahr in Psycho-Holistik

Werden Sie zum kompetenten Menschenkenner!

· weitere Informationen

30.09.2010

Start Kompakt-Ausbildung in Psycho-Holistik

Bilden Sie sich aus für Coaching, Beratung, Prävention und Therapie

· weitere Informationen

14.10.2010

Start Körperpsychotherapie-Forbildung

Aktueller Starttermin und Termine für die Körperpsychotherapie-Fortbildung im IN HOPE

· weitere Informationen

09.12.2010

Start Systemische Therapie-Forbildung

Aktueller Starttermin und Termine für die Systemische Fortbildung im IN HOPE

· weitere Informationen

Alle News und Termine anzeigen

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

zur Kompakt-Ausbildung in Psycho-Holistik

  • Ist die Kompakt-Ausbildung in Psycho-Holistik von den prüfenden Amtsärzten als Verfahren anerkannt?
Den Amtsärzten in München Stadt und Landkreis sowie den benachbarten Landkreisen ist der Begriff ?Holistische Psychotherapie? durch über 100 Prüfungskandidaten bestens bekannt.
In der Überprüfung zählt für die Amtsärzte nicht so sehr das Verfahren, sondern ob die angewendete Arbeitsmethode die psychotherapeutischen Grundanforderungen erfüllt.
Das sind zum Beispiel:
 - Sicheres Eingrenzen des Zuständigkeitsbereiches, zum Beispiel Verbot von invasiven (die Körpergrenzen überschreitenden) Maßnahmen jeder Art; Verschreibungsverbot etc.
 - Sichere Diagnostik, insbesondere auch von ausschließenden Störungen
 - Sichere Kenntnisse im Bereich Übertragung, Gegenübertragung und Projektion
 - Frühzeitiges Erkennen von Destabilisation, Krise und Suizidalität
 - Fundierte Kenntnisse über andere Hilfemöglichkeiten, die im Einzelfall angebrachter sein können als Psychotherapie (Kur, Beratungsstelle, Behörde, Arzt, Klinik, Selbsthilfegruppe etc.)
 - Genaue Kenntnis der Kapazität des angewendeten Verfahrens: Zielgruppe, behandelbare Störungen, Schwerpunkte
All diese Punkte werden von der Komapkt-Ausbildung in Psycho-Holistik bestens erfüllt.
Sie kann für die Überprüfung sowohl im vorher eingereichten Lebenslauf als auch in der mündlichen Selbstdarstellung hervorragend beschrieben und dargestellt werden.

  • Für welche Menschen ist die Kompakt-Ausbildung nicht geeignet?
 - Menschen, für die es sehr wichtig ist, sich in der Arbeit an einen genauen Plan, ein Programm oder eine Technik zu halten, und die daran auch nichts ändern möchten, fühlen sich möglicherweise in einer Ausbildung wohler, in der auf die Bildung einer sicheren Intuition nicht so viel Wert gelegt wird.
 - Menschen, die nur nach naturwissenschaftlich erwiesenen Prämissen arbeiten möchten, können ihren Weg wohl besser ?durch die Instanzen? gehen, also nach einem Studium die mehrjährige Ausbildung in Psychoanalyse, tiefenpsychologisch fundierter Psychologie oder Verhaltenstherapie absolvieren.
 - Menschen, die einen von den gesetzlichen Krankenkassen erstattungsfähigen Status ( = Approbation) anstreben: Für sie gilt das Gleiche wie im vorigen Punkt.
 - Für Menschen, die ausschließlich andere Menschen behandeln möchten und nicht bereit sind, ihren eigenen Entwicklungsprozess innerhalb der Ausbildungsgruppe zu thematisieren und auch nicht selbst an praktischen Übungen als Klient teilnehmen wollen, ist die Kompakt-Ausbildung nicht die richtige Form.
 - Menschen, die selbst in ihrem Leben aktuell besonders große Belastungen tragen oder Patientenstatus haben (regelmäßige Einnahme von Psychopharmaka, Beta-Blockern, Beruhigungs- oder Schmerzmitteln)
 - oder die nicht bereit sind, die Abstinzenregel einzuhalten (während der Seminartage weitgehender Verzicht auf Alkohol und kompletter Verzicht auf andere bewusstseinswirksame Substanzen mit Ausnahme von Nikotin), sind in der Kompakt-Ausbildung dann willkommen, wenn sie gesund und stabil geworden sind.

  • Warum werden für das Zertifikat 40 Stunden Eigentherapie verlangt?
Die Eigentherapie stellt ein wichtiges Kapital für die spätere Arbeit mit Menschen dar. Nur wer selbst erlebt hat, was Therapie, Beratung, Selbsterfahrung und Coaching bewirkt, in welche Dynamiken man gerät und was einem weiterhilft und was eher nicht, kann ein Einschätzungs-vermögen dafür entwickeln, was er seinen Klienten zumuten kann, soll und nicht darf.
Außerdem besteht ohne Selbsterfahrung und Eigentherapie das Risiko, mit den Klienten, gerade in der Psychotherapie, heikle Themen zu meiden oder zuzudecken, die man mit dem Klienten gemeinsam hat, von denen man aber vielleicht noch nichts weiß (Blinde Flecken und Kollusion).
Aus diesen Gründen wird von offiziellen und seriösen Institutionen ein Zertifikat in diesem Bereich nur ernst genommen, wenn darin genügend Eigentherapie belegt wird.
Bei dem geforderten Umfang von 40 Stunden handelt es sich um das Minimum.
Wir erwarten von unseren Teilnehmern, dass sie ihren Bedarf an regulärer Eigentherapie während der Ausbildung selbst einschätzen und ihn selbstverantwortlich auch decken. Das Ausbildungsteam gibt gern Einschätzungen und Empfehlungen im Einzelfall!
Übrigens zählen Gruppenstunden im vollen Umfang, da wir meinen, dass auch als ?involvierter Zeuge? der eigene Prozess angeschoben wird.

  • Welche Arten von Selbsterfahrung und Therapie zählen für die geforderten Stunden?
Alle Arten von Eigenarbeit, bei denen die eigene Persönlichkeit aktiv erkundet und erweitert wird, auch in den systemischen Bezügen und auch in den bisher unbewussten Bereich hinein, sind für den Stunden-Nachweis zugelassen. Ob Rand-Methoden wie zum Beispiel Kinesiologie, Yoga, Rolfing, EFT/MET etc. anerkannt werden können, hängt davon ab, wie der persönliche Prozess von dem betreffenden Teilnehmer beschrieben wird.

  • Warum empfiehlt das IN HOPE für Eigentherapie Holistische Therapeuten?
Am sichersten als Coach, Berater und Therapeut arbeiten Sie mit den Ansätzen, die Sie aus eigener Erfahrung kennen. Diese Art und diese Interventionen, von denen Sie genau wissen, wie sie wirken, werden Sie auch ehesten anwenden. Aus diesem Grund wird auch in methodenzentrierten Ausbildungen die Eigentherapie in dieser Methode gefordert.

  • Wenn meine Umstände sich ändern oder mir die Ausbildung zu schwer wird, kann ich  sie dann abbrechen?
Da es sich um eine geschlossene Gruppe handelt, ist ein ?Aussteiger? für alle Beteiligten schwierig zu verkraften. Wir legen Wert darauf, dass sich nur Menschen für die Ausbildung bewerben, die eine sehr hohe Motivation haben und die die zwei Jahre in privater, beruflicher und finanzieller Hinsicht überschauen. Nur in ganz bestimmten Ausnahmefällen ist daher ein vorzeitiges Verlassen der Ausbildung im gegenseitigen Einverständnis möglich (Härtefälle).

  • Was ist, wenn ich während oder sogar zu Beginn der Ausbildung schwanger werde?
Damit hat das Ausbildungsteam reichhaltige Erfahrungen. Die Teilnahme als Schwangere wird modifiziert, indem möglicherweise anstrengende Übungen nur beobachtet werden. Die Leitung betreut Schwangere besonders sorgsam und rücksichtsvoll. Etliche schwangere Frauen haben bereits mit gutem Erfolg die Ausbildung absolviert. Sie empfanden die Unterstützung durch die Großgruppe und ihre Kleingruppe als besonders haltgebend, nährend und wertvoll. Mit dem ?neuen? Baby findet sich in den meisten Fällen eine gute Lösung.
(Es ist schon vorgekommen, dass eine ?frische? Zwillingsmutter, die auch noch weit weg zog, für ein Jahr pausierte und dann zur Halbzeit in die nächste Ausbildungsgruppe eintrat. Das war mit beiden Ausbildungsgruppen sorgfältig abgestimmt und ging sehr gut.)

  • Kommt in der Ausbildung nicht zu viel seelisch Gehaltenes ins Bewusstsein? Wie gefährlich kann die Ausbildung werden?
Da die Inhalte systematisch aufeinander aufbauen und im Vorfeld angekündigt werden, kann die Seele sich jeweils gut vorbereiten. Die Selbstregulation der Teilnehmer wird nachdrücklich gefördert; beispielsweise werden die Teilnehmer niemals zu Übungen und Spielen überredet oder genötigt. Natürlich können bisher gehaltene Themen auftauchen, die bestmöglich betreut werden. Dabei ist die Gruppe selbst durchaus sehr schützend und tragend.
Da die Ausbildung selbst keine Therapie ist und eine solche auch nicht ersetzen kann, sind auch die Inputs nicht pushend oder widerstandsbrechend, sondern werden behutsam und im Übungsmodus durchgeführt.

  • Wenn ich Elemente aus so vielen Methoden lerne, habe ich dann hinterher nicht vielleicht nur ein Sammelsurium? Kann ich damit nach der Ausbildung wirklich effektiv mit Klienten arbeiten?
Hier das Zitat eines Absolventen, der die Ausbildung zweimal, davon einmal als Assistent mitgemacht hat und mit gutem Erfolg seit etlichen Jahren in eigener psychotherapeutischer Praxis als Holistischer Therapeut arbeitet:
?Die Ausbildung ist wie eine lange, sehr vielfältige Strecke, die ich zurücklege. Gegen Ende hin schließt die Strecke sich zum Kreis, alles fällt an seinen Platz und ergibt ein Ganzes. Die zurückgelegte Strecke umfasst nun einen weiten Raum, in dem ich mich gut auskenne und mich sicher bewegen kann.?

Ja, besser kann es nicht beschrieben werden!


© 2010 IN HOPE Anne Lindenberg || lindenberg@psycho-holistik.de || webdesign und suchmaschinenoptimierung : BlueWare-GT GmbH