- Von 1995 bis 1999 Leitung von Prüfungsvorberei-
tungskursen (insgesamt zehn Kurse) mit einer durchschnittlichen Erfolgsquote von 85 Prozent.
- 1997 Konzeption des Grundlagenjahres
Psychologie und Psychotherapie, Durchführung allein bis 1999 (vier Mal) und aus Zeitgründen bis 2006 mit meinen Lieblingsthemen Selbsterfahrung, Körperpsychotherapie, Kreative Verfahren
- 1998 Konzeption der zweijährigen Ausbildung in Holistischer Psychotherapie, durchgeführt erst mit Otto David, Bad Grönenbach und von 1999 bis 2007
mit Eduard Mutschlechner, Brixen, Südtirol (insgesamt neun Ausbildungsgänge)
- Konzeption und Durchführung der Jahres-Fortbildung in Körper-
psychotherapie zusammen mit Eduard Mutschlechner und allein mit Coleitung (vier Mal)
- 2007 Konzeption der zweijährigen Kompakt-Ausbildung in Psycho-Holistik, seither jährlicher Beginn
- Zahlreiche Gruppen-, Kurs- und Fortbildungsleitungen, z.B.
- Holistische Therapiegruppe - Themenzentriertes Vertiefungsjahr - Traumalösung - Reisen zum Selbst - Gruppenleiter-Ausbildung - etc.
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Ich arbeite
- seit 1996 als Coach für Heilberufe
- seit 1997 als Coach für berufliche Anliegen mit allen Hierarchiestufen und Selbständigen
- seit 1999 als Supervisorin und
- führe Teament-wicklungen durch.
- Außerdem coache und supervidiere ich Ensembles.

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...der Anliegen, mit denen Menschen bei mir arbeiten:
- Wunsch nach mehr Selbstwert, Selbst-
sicherheit und Selbstvertrauen. Mehr Kraft, Lebendigkeit, Vielfältigkeit. Mehr innerer Reichtum, mehr Kontakt zum eigentlichen Wesen, mehr Genuss- und Glücksfähigkeit. Mehr adäquater Ausdruck von Liebe, Zuneigung und Wertschätzung.
- Partnerschaftsthemen: Trennung und Bindung, Partnersuche, Kommun-
ikation, Konfliktlösung, erfüllende Sexualität
- Familienthemen: Schule, Kontakt und Grenzen, Verbindung und Ablösung, Kommu-
nikation, Konfliktlösung
- Körperliche Beschwer-
den: Erst nach ärztlicher Abklärung; beispielsweise Verspannungen, Kopfschmerzen, Unfallhäufigkeit u.a.
- Berufliche Themen, wie Prüfungsangst und Lernblockaden, Karrierecoaching, Kommunikation und Konfliktlösung, Ausbau von Führungsqualitäten, Begleitung in die Selbst-
ändigkeit
- Erweiterung von einschränkenden Persönlichkeits- und Schicksalsmustern, Bewältigung von Ängsten und früheren wie aktuellen Traumatisierungen
- Vegetative Entgleisungen als Folge von Überstressung wie zum Beispiel BurnOut, Schlafstörungen, auch als Folgen von psychischen Traumatisierungen
- Beleuchtung der Lebensgeschichte, mehr Verständnis für sich selbst und das Erarbeiten von mehr Spielraum und Wahlmöglichkeiten
- Stabilisierende Begleitung in Krisen, Entscheidungs-situationen und Lebensumbrüchen
- Begleitung für Erwachsene Kinder von Suchtkranken Eltern (EKS-Syndrom)
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- Substanzabhängigen Menschen vor dem Entzug
- Menschen mit schweren klinischen Störungen, wie Psychosen, mittelschweren und schweren Essstörungen, schweren Depressionen und Manien u.ä.
- Menschen, die nicht freiwillig in die Therapie kommen (sondern z.B. aufgrund einer richterlichen Anordnung, aufgrund der Nötigung durch Angehörige, Vorgesetzte u.ä.)

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